ÖVK-Vortrag mit anschließender Diskussion

Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge – Technologien und Herausforderungen

Autoren

Dipl.-Ing. Daniel Herbst, Universitäts-Projektassistent, Institut für Elektrische Anlagen und Netze, TU Graz

Jahr

2026

Zusammenfassung

Die stetig steigenden Neuzulassungen von batterieelektrischen Fahrzeugen (BEV) sowie Plug-in-Hybriden (PHEV) bringen einen kontinuierlichen Ausbau der öffentlichen und der privaten Ladeinfrastruktur mit sich. Hinsichtlich der verschiedenen Anwendungsfälle aber auch der unterschiedlichen (Nutzer:innen-)Anforderungen haben sich eine Vielzahl an möglichen Technologien an Ladelösungen etabliert. Dies reicht einerseits von einer simplen Ladung an einer üblichen Steckdose bei geringer Leistung bis hin in zum Schwerverkehr bei Ladeleistungen in den Megawatt-Bereich. Ebenso diskutiert man bereits seit geraumer Zeit über v2h, v2g, v2l etc., um die in der Traktionsbatterie des Fahrzeugs gespeicherte elektrische Energie für von der Fortbewegung abweichende Use Cases zu verwenden. Darüber hinaus stellt die weitläufige Ausrollung der Elektromobilität und die damit einhergehende Ladeinfrastruktur elektrische Anlagen und Netze vor neuartige Herausforderungen unterschiedlichster Dimensionen.

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